Sonntag, 29. November 2009

Mittwoch, 18. November 2009

part 4


find ich klasse,
muss ich haben!

18.11.09

heute war ein interessanter tag.
ich beschäftige mich sehr gerne mit freunden, sprich leuten die mir wichtig sind. meist geht man davon aus, dass freunde sich auch für einen interessieren. leider ist dies nicht immer der fall. heute habe ich die erkenntnis gewonnen wie man mit solchen freunden umzugehen hat.
nämlich gar nicht!
wenn ich mich mit freunden treffe fühle ich mich meist sehr gut. freunde schenken einem vertrauen und man selbst vertraut ihnen. freunde denken an einen und man denkt an sie. freunde machen sich sorgen um einen und man macht sich sorgen um sie. freunde versuchen zu helfen und lassen sich helfen. all das tut mir gut. ich schenke gerne vetrauen und vertraue auch gerne. ich denke oft an freunde und mag es wenn sie an mich denken usw. usw.....
aber manchmal ist man sehr lange miteinander befreundet und merkt überhaupt nicht das die freundschaft schon längst vorbei ist. man lebt sich auseinander und erkennt sich kaum wieder, obwohl man sich erst gestern gesehen hat. es sind die kleinen momente die einem das zeigen. anfangs wundert man sich nur kurz über einen solchen moment, doch man hat ihn schnell wieder vergessen und das leben geht weiter. doch meist häufen sich mit der zeit solche momente und man merkt, dass man sich nicht mehr 'nur kurz wundert'. man macht sich gedanken, vielleicht spricht man auch darüber. es werden meinungen, gedanken und gefühle ausgetauscht; man wartet ab!
ich dachte, dass man andere nicht ändern kann sondern nur sich selbst. also versuchte ich das. ich veruschte mich zu ändern und zu akzeptieren wenn ich mit etwas nicht im reihnen war. ich glaube ich habe mich selbst auch verändert. diese veränderung, das weiß ich heute, zog sich über einen sehr langen zeitraum. ich habe es selbst kaum bemerkt. bis ich unglücklich wurde. und unglücklicher. und noch unglücklicher. an dem punkt kamen dann freunde ins spiel, wie ich sie schätze. ehrliche gedanken und ernstgemeinte hilfeversuche.
ich bin mir jetzt im klaren darüber, wie sehr ich mich verbogen habe und wie wenig gut mir das tat. ich fühl mich jetzt besser.
letztendlich bin ich zu der erkenntnis gekommen, dass man sich selbst zwar ab und zu kritisch beobachten, sich aber nicht von seinem eigenen weg abbringen lassen sollte.
also ihr lieben: verbiegt euch nicht für jemanden der euch nicht weiterbringt. das ist es nicht wert!

Sonntag, 15. November 2009